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AGB

Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen

 

1.

Die allgemeinen Bedingungen gelten für sämtliche Verkäufe und Lieferungen, insofern nicht ausdrücklich etwas anderes schriftlich vereinbart wurde.

 

2.

Alle Abschlüsse verstehen sich unter Vorbehalt von Force Majeure, wie Streik, Aussperrung, behinderte Schifffahrt, Blockade, Beschlagnahmung, Feuersbrunst, Erdbeben, Rohmaterialmangel, Maschinenbruch, Ein- und Ausfuhrverbote, Kontingentierungsmassnahmen, Erhöhung der Versicherungsgebühren sowie anderen vom Willen des Verkäufers oder seines Lieferanten unabhängigen Ereignissen. In solchen Fällen steht dem Verkäufer das Recht zu, vom Abschluss ganz oder teilweise zurückzutreten, ohne dass der Käufer deswegen Schadenersatzansprüche geltend oder ableiten kann.

 

3.

Seit Vertragsabschluss erfolgte behördliche Massnahmen irgendwelcher Art, wie Zollerhöhungen und Erhöhung der Hafenabgaben, Transportzuschläge, allfällige Liegegelder; Niederwasserzuschläge oder Mehrkosten infolge verhinderter Wasserspedition, neu entstehende Kontingentierungsgebühren, Änderung der Wechselkurse, Preiserhöhung der Lieferanten usw. können vom Verkäufer auf den ursprünglich vereinbarten Preis hinzugeschlagen werden, ohne dass der Abnehmer das Recht hat, vom Vertrag zurückzutreten.

 

4.

Bei Ausstellung einer Verkaufsbestätigung werden die darin enthaltenen Angaben für den Abnehmer rechtsverbindlich, insofern er nicht innert drei Tagen nach Erhalt Einsprachen schriftlich geltend macht.

 

5.

Für die Fakturierung sind die beim Abgang festgehaltenen Masse und Spezifikationen massgebend, unabhängig davon, ob eine Übernahme erfolgt ist oder nicht. Hafenabgaben und Zuschläge für Camionabfuhr usw. gehen zu Lasten des Käufers.

 

6.

Angebote sind für den Verkäufer steht’s freibleibend; Zwischenverkauf bleibt vorbehalten. Angaben über Trockenheit, Lieferfrist, Gewichte, Frachten usw. erfolgen nach bester Kenntnis, jedoch unverbindlich. Zugestellte Muster bleiben steht’s Typenmuster. Es besteht keine Haftung für Folgeschäden aus der Verwendung der bezogenen Waren und Geräten. Garantieansprüche können im Maximum bis zur Höhe des Wertes der beanstandeten Liefermenge oder Geräte gemacht werden. Bei Verkäufen aus Direktimporten gilt auch für den Warenempfänger(ohne spezielle Vereinbahrung) die Originalsortierung des Produktionslandes als verbindlich.

 

 7.

Ist Zwischenlagerung der Ware erforderlich, so gehen die diesbezüglichen Kosten auch auf Rechnung des Käufers. Wird die Ware während der Arbeitszeit des Verkäufers nicht abgenommen, so ist der zusätzliche Aufwand, wie z.b. Zusatzfrachtkosten, vom Käufer voll zu vergüten.

 

8.

Bei Nichtabnahme der vorgesehenen Menge innert der vereinbarten Frist kann der Verkäufer solche ganz oder zum Teil in Rechnung stellen. Allfällige aus der verspäteten Abnahme entstehende Lagergelder, Zinsverluste usw. gehen zu Lasten des Käufers. Bei Veränderung der finanziellen Lage des Käufers sowie bei Nichteinhaltung der vereinbarten Zahlungsbedingungen hat der Verkäufer das Recht, allfällig noch nicht ausgelieferte Warenbestellungen zu stornieren, ohne dass der Käufer deswegen eine Vergütung oder Schadenersatz geltend machen kann.

 

9.

Die Zahlung hat spätestes innerhalb 10 Tagen nach Erhalt der Ware rein netto zu erfolgen, ohne Abzug von Skonto, insofern nichts anders schriftlich vereinbart wurde. Bis zur vollständigen Bezahlung der Ware kann diese mit Eigentumsvorbehalt belegt werden. Bei verspäteter Zahlung ist der Verkäufer berechtigt, Verzugszinsen von mind. 2% über dem üblichen Kontokorrentzinssatz sowie weitere Spesen zu belasten. Bei Nichteinhaltung der vereinbarten Zahlungstermine, insbesondere im Falle einer Betreibung, hat der Verkäufer ausdrücklich das Recht, sämtliche Forderungen als sofort fällig bzw. zahlbar zu erklären und die gewährten Rabatt als hinfällig zu bezeichnen.

 

10.

Beanstandungen berechtigen in keinem Fall zur Verweigerung der Übernahme der Ware bzw. der vereinbarten Zahlung. Zudem ist der Käufer bis zur Regelung der Reklamation für eine fachmännische Lagerung der Ware verantwortlich.

 

11.

Reklamationen sind innerhalb 14 Tagen nach Erhalt der Ware und vor deren Verarbeitung oder Gebrauch schriftlich zu erheben. Bei festgestellten Differenzen gegenüber der ausgestellten Faktura sind Reklamationen spätestens 8 Tage nach Erhalt der betreffenden Rechnung schriftlich zu erheben. Ansonsten gelten Ware und Faktura als anerkannt.

 

12.

Der Käufer verpflichtet sich zu handelsüblichen Lieferantenschutz des Verkäufers während drei Jahren nach Erhalt der letzten Lieferung.

 

Ergänzend gelten die Lieferbedingungen in unserer Preisliste.

 

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Sitz der Firma des Verkäufers.